Swiss Iron Health Organisation

Die 7 Schritte bei Eisenmangel

Diagnostik, Therapie und Prävention von Eisenmangel

Keypoint: Indikation / DD / KI

Dritter Schritt: Indikationsstellung

Aufgrund der vorliegenden Symptome und eines tiefen Ferritinwertes ist es angebracht, von einem ursächlichen Eisenmangel auszugehen. Immerhin gelingt es dadurch, der Mehrheit der Betroffenen zu heilen.

 

Vor einer Eisengabe sind aber folgende Fragen zu klären:

 

Handelt es sich um eine natürliche oder pathologische Ursache? (bei über 95% liegt eine natürliche Ursache vor)

 

Welche Differenzialdiagnosen müssen bedacht werden?

 

Bestehen Kontraindikationen?

 

Welche Gesamtdosis ist nötig? (dazu müssen zwei weitere Eisenparameter berücksichtigt werden, nämlich Transferrin und die löslichen Transferrin-Rezeptoren).

 

Welche Einzeldosen und Intervalle sollen gewählt werden?

 

Dieses Wissen wird interessierten Ärzten von der SIHO vermittelt:

www.eisenworkshop.ch

 

 

 

 

 

Swiss Iron System SIS

 

 

 

 

 

 

 

 

> 2. Schritt Verdachtsdiagnose

> 3. Schritt Indikationsstellung

> 4. Schritt Aufsättigung

> 5. Schritt 1.Therapiekontrolle

> 6. Schritt 2.Therapiekontrolle

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Nach Ausschluss von Differenzialdiagnosen (DD) und Kontraindikationen (KI) kann die Indikation für eine intravenöse Aufsättigung mit Eisen gegeben werden.

 

Vor einer Behandlung ist allerdings festzulegen, wie viel Eisen ein Patient insgesamt benötigt und wie viel er pro Infusion in welchen Zeitabständen erhalten soll.

> 1. Schritt Eisentest

> 7. Schritt Erhaltungstherapie