Swiss Iron Health Organisation

Die 7 Schritte bei Eisenmangel

Diagnostik, Therapie und Prävention von Eisenmangel

Keypoint: gesicherter Verdacht

Zweiter Schritt: Verdachtsdiagnose

Während der Selbsttest zuhause im „stillen Kämmerchen“ durchgeführt werden kann, ist es nur mit Hilfe eines Arztes möglich, eine Verdachtsdiagnose Eisenmangel zu stellen. Entweder begeben Sie sich nun zu Ihrem Hausarzt oder - falls er nicht über das notwendige Knowhow verfügt - in ein ärztliches Eisenzentrum.

 

Als Nächstes erfolgt eine Blutkontrolle. Sofern der Ferritinwert unter 50 (-75) ng/ml liegt, ist die Verdachtsdiagnose erhärtet (bei 87% der Betroffenen liegt der Ferritinwert unter 50 ng/ml, bei 13% zwischen 50 und 75 ng/ml).

 

Die Blutanalysen der Eisen-Indikatoren müssen zugunsten einer optimalen Behandlung und Sekundärprävention nach dem Goldstandard durchgeführt werden.

(Neben Ferritin müssen Transferrin und die löslichen Transferrinrezeptoren bestimmt werden, damit die individuelle Gesamtdosis berechnet werden kann. Bei den Letzteren bestehen aktuell global noch Probleme hinsichtlich der Standardisierung. Die SIHO wird im Herbst 2011 den ersten Iron-Goldstandard in der Laboranalyse setzen).

 

 

Swiss Iron System SIS

 

 

 

 

 

 

 

 

> 2. Schritt Verdachtsdiagnose

> 3. Schritt Indikationsstellung

> 4. Schritt Aufsättigung

> 5. Schritt 1.Therapiekontrolle

> 6. Schritt 2.Therapiekontrolle

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Erst bei einem positiven Clinical IDS-Score (mindestens 1 Punkt im Eisentest) und einem Ferritinwert unter 75 ng/ml ist die Verdachtsdiagnose gesichert.

 

Bei nur - doch immerhin - 13% der Betroffenen liegt der Ferritinwert zwischen 51 und 75 ng/ml. Bei dieser „Ferritingruppe“ liegt die Erfolgsquote zehn Prozent tiefer (55%) als bei Patienten mit einem Ferritin wert unter 50 ng/ml (65%).

> 1. Schritt Eisentest

> 7. Schritt Erhaltungstherapie